Damit Ihr Baby ruhig und entspannt in den Schlaf sinken kann, benötigt es manchmal noch mehr als den perfekten Schlafsack. Jeder Elternteil kennt diese Momente, in denen das Kleine einfach nicht zur Ruhe kommen will und schreit wie am Spieß. Wie beruhigt man es nun auf natürliche Art und Weise? Welche Hilfsmittel wirken besonders beruhigend und wie können Mama und Papa tricksen? Schließlich möchte man das Baby möglichst rasch zum Durchschlafen bewegen. Hier nun einige Tipps und Trick:

Geräuschkulisse: Von Spieluhren bis zum Schnarchen

Ein kleiner Mensch hat so gut wie alle vier Stunden Hunger. Um Mama und Papa dies zu vermitteln, wird zumeist lauthals geschrien. Doch sobald ein Elternteil sich um alle Sorgen des Babys gekümmert hat, schläft es nicht zwingend weiter. Ein Baby muss nicht unbedingt weinen, weil es Hunger hat. Manchmal verlangt es schlichtweg Nähe zu einem Elternteil, denn auch die ganz Kleinen haben Verlustängste. Experten raten dazu, das Kinderbettchen im Schlafzimmer aufzustellen, da die Nähe zu den Eltern tröstend wirkt. Besonders das regelmäßige Atmen oder leichte Schnarchen von Papa kann einschläfernd wirken, da es monoton ist. Ebenso taugen Spieluhren dazu, dem Kind Ruhe zu vermitteln. So kann man schöne Spieluhren bei otto kaufen, welche das Baby in den Schlaf wiegen. Allerdings sollte die Spieluhr niemals zu laut sein und lediglich sehr leise Klänge von sich geben.

Bloß keine Hektik!

Ebenfalls ist es wichtig, dass die Eltern keine Hektik vermitteln. Natürlich möchten Sie so schnell wie möglich zurück ins Bett, allerdings bemerkt das Baby ihre Stimmung. Dadurch fühlt es sich natürlich selbst nicht geborgen. Die Stimmung der Eltern wird also auf das Baby übertragen, weswegen Sie möglichst ruhig an das Kinderbettchen treten sollten. Sprechen Sie leise und mit liebevoller Stimme, als wenn nichts wäre. Je entspannter Sie selbst an die Sache herangehen, umso rascher können Sie wieder unter die Decke schlüpfen. Zudem ist es wichtig, dass Sie Ihr Baby daran gewöhnen, alleine einzuschlafen. Legen Sie es wach ins Bett und setzen Sie sich lediglich daneben, statt es im Arm zu halten.

Die ersten Monate: Schlafen lernen

Grundsätzlich sollte man natürlich darauf achten, das Kind nicht zu verhätscheln. Ansonsten wird Ihr kleiner Liebling zum dauerhaften Schreihals, selbst wenn es nichts zu bemängeln gibt. Hierbei muss man sehr ausgewogen vorgehen, denn sollten Sie sich häufig gar nicht kümmern, wenn es schreit, fühlt es sich verlassen. Ein Baby in den ersten Monaten zum Durchschlafen zu bringen, klappt zumeist nicht. Denn es muss das Schlafen und den Rhythmus der Eltern erst noch erlernen. Zudem benötigt es in den ersten Monaten noch regelmäßige Mahlzeiten, weswegen Sie hin und wieder aufstehen müssen. Übrigens fangen manche Babys nach drei Monaten an, einigermaßen durchzuschlafen.

Trackbacks/Pingbacks

  1.  Der ideale Schlafsack für das Baby ♥ günstig kaufen

Schreiben Sie eine Antwort

Sie müssen eingeloggt um einen Kommentar zu schreiben.